Spielregeln beim Therapeutischen Theater gegen Angst

Therapeutisches Theater gegen Angst - Klimt-Beethovenfries-Ausschnitt

Einige Spielregeln für die Workshops dieses therapeutischen Theater-Spiels

  • Gegenseitiger Respekt und gegenseitige Achtung sind das oberste Gebot in diesen therapeutischen Theater gegen Angst -Workshops.
  • Grundsätzlich kann und darf alles Eigene: Empfindungen, Erlebnisse, Geschichten ... erzählt und gespielt werden
  • Alles in den Theater-Workshops Erzählte und Gespielte ist mit äußerster Wertschätzung und Diskretion zu behandeln.
  • Die Teilnehmer des Theater-Spiels wechseln ihre Rollen, so dass jeder, der möchte, in die Rolle des Erzählers, des Darstellers und des Zuschauers kommen kann.
  • Gespielt wird in diesen Theater-Workshops nach leicht erlernbaren Spielformen, die auch schüchternen und ängstlichen Menschen ein leichtes Mitspielen eröffnen.
  • Jeder hat das Recht dazu, seinen Empfindungen beim Theater-Spiel in den Theater-Workshops Ausdruck zu verleihen.
  • Niemand wird in den Theater-Workshops zu irgend etwas gezwungen.
  • In einer Nachbesprechung  in den Theater-Workshops kann ebenso frei, wie die Erzählung sein durfte, über die eigenen Eindrücke, Erlebnisse und Spielerfahrungen im Theater-Spiel gesprochen werden. Das ist sogar gewünscht.

 


Seitentitel: Spielregeln - Therapeutisches Theater gegen Schüchternheit und Angst

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