Eigene Geschichten im Theater gegen Angst und Schüchternheit

Therapeutisches Theater gegen Angst - Klimt-Beethovenfries-Gorgonen

Starke Emotionen und Erkenntnisse im Verlauf der Geschichte

Das Wort Geschichte deutet es bereits an: Ge-schichte, Geschichtetes, eine Schichtung. Eines folgt auf das Andere. Einem Jeden geht ein Anderes voraus und liegt diesem zu Grunde.

Geschichten besitzen einen Ablauf, eine notwendige Abfolge. Der Spielleiter ist dabei behilflich, die Abfolge zu verdeutlichen und so spielbar und erkennbar auf die Bühne zu bringen.

Oft ist dem Erzähler die eigene Geschichte nicht wirklich, sondern nur fragmentarisch bewusst. Der Spielleiter und die Darstellungen helfen dabei, die eigene (Angst-) Geschichte zu vervollständigen und dadurch besser zu verstehen. Dadurch wird vielen Geschichten ihre Unklarheit, ihre Ungeheuerlichkeit genommen; Angst und Schüchternheit werden viel leichter verständlich und nachvollziehbar. Geschichten von Angst und Schüchternheit lassen sich dann viel besser verstehen, ergeben plötzlich "Sinn" und lassen sich dann auch therapeutisch viel besser bearbeiten. Das ist die Zauberkraft des Theaters gegen Angst und Schüchternheit!

Das Theater gegen Angst und Schüchternheit befreit festgefahrene Geschichten aus ihren Sackgassen.

 


Seitentitel: Geschichten - Therapeutisches Theater gegen Angst und Schüchternheit

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